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Bessere Core Stabilität für Läufer und Athleten

Das unsere Core Muskulatur wichtig ist, ist bei vielen inzwischen angekommen. Trotzdem können viele diese „Core Muskulatur“ noch nicht richtig greifen. Sind das jetzt die Bauchmuskeln welche wir Jahrelang schon durch Situps, Crunches und co. trainiert haben? Was genau hat sich jetzt daran geändert. Die trainieren wir doch schon Fragen sich mit Sicherheit immer noch einige. Im Prinzip könnt ihr euch die Core Muskulatur wie euren Kern vorstellen. Euer Zentrum im Körper. Sie beinhaltet nicht nur die Muskeln vorne am Körper, sondern die eures gesamten Rumpfs. Dazu gehört auch der Beckenboden als auch die Muskulatur eurer Körper Rückseite. Die Beweglichkeit der Wirbelsäule sowie die umschließende Muskulatur des Cores ermöglicht es die Wirbelsäule in verschiedene Richtungen Beugen und drehen zu lassen. Schaut man sich den Querschnitt der Muskulatur genauer an sieht man aber an dem Aufbau der Muskelfasern das die Hauptaufgabe der Core Muskulatur aber wohl die Stabilisation und Kraftübertragung ist. Man könnte also sagen, je stabiler euer Core ist, desto besser ist die Kraftübertragung und ihr könnt euch auch in unvorhergesehenen Situationen ausgleichen. Jetzt gibt es viele klassischen Stabilisation, Anti Rotation oder Anti Streckung varianten vor allem am Boden, um die Core Muskulatur zu trainieren. Sie alle haben Ihre Daseinsberechtigung und hohen nutzen im Core Training.




Heute jedoch will ich euch Übungen zeigen, die ihm stehen gemeistert werden müssen. Ich bin der festen Überzeugung das wir Athleten und Sportlern beibringen müssen die Kontrolle über Ihre Core Muskulatur auch im stehenden, und bewegten Zustand zu nutzen und auch aktiv ansteuern zu können. Die erste Übung, die ihr hier seht, beinhaltet eine Gewichtstange. Ein leichtes Gewicht von 2 bis 4 kg (teilweise auch gar kein Gewicht) reicht schon. Die Stange muss in Überkopfposition gehalten werden. Hierdurch muss der Rumpf in einer Stabilen Position gehalten werden. Dies hat zur Folge das die Sportler/Athleten versuchen müssen ihre Rumpfmuskulatur und Core Muskulatur auf Spannung zu halten

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Ein Coaching Tipp hier ist es auf die unteren Rippenbögen zu achten. Diese sollten in Position bleiben, wenn ihr merkt das diese sich nach Vorne schieben, wird eine Ausgleichs Haltung der Athleten eingenommen, und die Core Muskulatur tendenziell nicht angespannt. So nachdem die Position eingenommen wurde, dürfen die Athleten einen Sprung aus der Kniebeuge machen, und müssen bei der Landung so leise wie möglich landen. Dabei sollten Sie versuchen eine Athletische Position einzubehalten, und die Knie zu stabilisieren, und der Rumpf darf die Spannung nicht verlieren und einknicken. Die Zweite Variante ist die explosivere Variante, ohne die Überkopfposition mit einer Stange einzunehmen. Die Athleten starten in einer gestreckten Position, lassen sich fallen, versuchen den Bodenkontakt zu verlieren und sich explosiv nach oben zu katapultieren und danach in einer guten Position zu landen. Worauf achten wir bei der Ausführung? Die Sportler sollten Ihren Rumpf und Core Muskulatur sowohl bei Start als auch bei Landung unter Kontrolle haben. Achtet auf eine leise Landung, schaut euch die Position der unteren Rippenbogen an, und ob Sie bei Sprung als auch bei Landung ihre Knie in einer stabilen Position halten können. Gerade bei den Knien sind Ausgleichs Bewegungen zu beachten. Aus meiner Erfahrung hat das nicht nur mit der Muskulatur in den Knien und Fuß zu tun, sondern vor allem an der Verbindung der gesamten kinetischen Kette, welche oft ihre Spannung eben in der Core Muskulatur verliert. Also die Zusammengefasste Nachricht heute. Bringt euren Athleten bei Ihre Core Muskulatur auch in Bewegten und Stehenden Elementen zu aktivieren.





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