• marc9453

Die ersten Schritte zu eurem privaten Home-Gym

Der erste Schritt ist immer der schwerste. Egal in welcher Lebenslage, aber frei nach dem Motto "Sport ist Mord", ist die Hemmschwelle seine müden Knochen zu aktivieren wohl etwas größer als sich ein paar neue Vorhänge zu kaufen. Das muss aber nicht sein! Die wenigsten Menschen sind sich darüber im klaren, wie lukrativ und vor Allem simpel es doch tatsächlich wäre, sich eine eigene Trainingsstätte ins Haus zu basteln. Wir wollen gemeinsam mit euch herausfinden welche Schritte zwischen der Konzeption und dem ersten Trainingssatz liegen, sodass ihr eurem Traumkörper schon bald entgegenlaufen könnt. Argumente wie "das Gym ist mir zu weit weg", oder "die Mitgliedschaft ist mir zu teuer" werden somit hinfällig. Ihr habt die Wahl.

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Zunächst sollte natürlich ein passender Platz gefunden werden, ihr müsst euch deswegen allerdings keine Sorgen machen, ein Home-Gym mit allen Essentials die ihr zum durchstarten braucht würde gerade einmal 2 bis 3 Quadratmeter in Anspruch nehmen. Eben genau so viel Fläche, dass beispielweise eine verstellbare Hantelbank, ein paar variable Kurzhanteln und eine Klimmzugstange Platz finden. Allein diese drei Trainingsgeräte werden wahre Wunder bewirken und euch die nötige Motivation geben euer Starter-Gym künftig zu modifizieren und auf eure Interessen anzupassen.

Der nächste Punkt ist der Wohlfühlfaktor – zwar ist dieser optional, jedoch ist er absolut nicht zu unterschätzen. Trainieren kann sehr hart sein. Blut, Schweiß und Tränen sind definitiv keine Sportlerfloskel, da sollte zumindest bei den kontrollierbaren Aspekten mitgedacht werden. Mit einem schönen Spiegel an der Wand lassen sich Trainingserfolge feiern und mit ein paar weichen Matten unter den Füßen lebt und trainiert es sich deutlich angenehmer. Je luxuriöser euer Home-Gym desto tiefer der Griff in den Geldbeutel, ihr seid im wahrsten Sinne des Wortes "eures eigenen Glückes Schmied" und der Schmied wächst mit seinen Aufgaben!


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Sicher stellt ihr euch bereits die Frage, was euch so lange aufgehalten hat, aber jetzt sind wir ja da. Denn wir wollen verhindern, dass eure Studiomitgliedschaften langsam aber sicher vor sich hinvegetieren. Statt monatliche Gebühren zu zahlen und am Ende doch mit einem schlechten Gewissen zu hause zu hocken, seid ihr als Besitzer eines Home-Gyms selbst für eure Trainingseinheiten, die Intensität und alles Weitere zuständig und das alles in einer angenehmen und bekannten Atmosphäre in der ihr euch nicht vor fragenden Blicken verstecken müsst, weil ihr eine gewisse Übung eventuell zum ersten mal macht.

Wir versuchen euch hiermit lediglich einen Anstoß zu geben, denn nicht jedes Home-Gym für die private Pumperei sieht gleich aus. Maßgeblich beeinflusst wird der Look eures Gyms von euren sportlichen Interessen, denn auch ein Raum mit einer Yogamatte kann bereits als "Trainingsstätte" angesehen werden. Eure Startausrüstung wird also, zumindest für die Anfangszeit, über die Art und Weise eures Trainings entscheiden. Seid hier nicht zurückhaltend eure eigenen Interessen mit einfließen zu lassen, viele Menschen schlagen auf sehr unterschiedliche Trainingsmethoden an, ihr werdet jedoch relativ schnell herausfinden was ihr mögt und was nicht. Der eine wird statt Klimmzugstange möglicherweise einen Stepper einbauen, während der andere unter Umständen noch den Raum für einen Boxsack aufbringt. The stage is yours, so use it!


Ihr wollt euch ein genaueres Bild davon machen wie ein Home-Gym aussehen sollte? Dann schaut doch mal auf unserem Marktplatz vorbei! Hier findet ihr ganz bestimmt wonach ihr sucht.



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