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Völkerball-Spaßnachmittag mit neuen Freunden

Suchst du nach einer lustigen Möglichkeit, neue Leute kennenzulernen?

Völkerball

Warum nicht mal Völkerball ausprobieren? Dieses klassische Spiel ist perfekt für einen Nachmittag voller Spaß und Wettbewerb. Gestern haben wir über unsere Community Hub-Plattform einen Völkerball-Nachmittag organisiert.


Wir alle haben das Spiel in unserer Schulzeit gespielt und waren gespannt,

wie es sich jetzt als Erwachsene spielen lässt. Und es war ein voller Erfolg. Es hat so viel Spaß gemacht!

Auch wenn ich selber zumindest überall Prellungen, Schürfwunden und schmerzende Muskeln habe, hat es mir einen riesen Spaß gemacht.


Die Idee hinter unserem Gymshare Community Hub ist es eine Plattform zu kreieren wo sich gleichgesinnte Sportler finden, für Sportarten verabreden, oder über Themen diskutieren können. Eine große Sportcommunity sozusagen.


Finden tut ihr unsere Communityplattform unter folgendem Link:

https://gymshare-community-hub.mn.co/






Um überhaupt das Sporttreffen organisieren zu können, haben wir uns über Gymshare eine Halle vom MTV München buchen können. Ich würde behaupten, noch nie war es so leicht sich eine Sportlocation oder eine Sporthalle einfach mal mieten zu können in München. Das Ganze funktioniert wie Airbnb. Ihr sucht was ihr braucht, oder lasst euch inspirieren und könnt direkt eine Buchung anfragen. Nach kurzem Informationsaustausch mit dem Anbieter kanns dann auch schon losgehen. Wir haben uns für folgende Halle entschieden gehabt.




Wenn ihr generell mal auf unserem Marktplatz stöbern wollt, findet ihr den über unsere Homepage: www.gymshare.io oder ihr könnt direkt in den Marktplatz unter folgendem Link euch stürzen: https://app.gymshare.io/

Kriegt ihr überhaupt noch die Regeln für Völkerball hin? Ich musste vorab selber erstmal nachlesen wie die waren. Und trotz dessen haben wir ein bisschen rumprobieren müssen, bis wir für uns die richtige Variante gefunden haben.

Die Völkerball Regeln:

Beim Völkerball treten zwei Team gegeneinander an.

  • Ziel des Spiels ist es, alle Gegner mit einem weichen Ball abzuwerfen und sie so aus dem Spiel zu werfen.

  • Die Größe der Teams kann variieren, ist aber nicht vorgegeben. Da nach und nach immer mehr Spieler/innen ausgeschieden werden, können selbst große Schulklassen leicht in zwei Teams aufgeteilt werden.

  • Völkerball wird auf einem rechteckigen Feld gespielt. In der Halle wird dafür meist der Tennis- oder Badmintonplatz gewählt. Um das Feld herum befindet sich das Außenfeld. In der Mitte werden die Felder durch eine Linie getrennt. Das Innenfeld von Mannschaft A liegt vor dem Außenfeld von Mannschaft B (siehe Bild).



  • Zu Beginn stehen die Spieler beider Mannschaften im jeweiligen Innenfeld. Jede Mannschaft bestimmt einen König, der auf der gegenüberliegenden Seite des Außenfeldes steht.

  • Weiche Bälle, sogenannte Soft- oder Schaumstoffbälle, werden verwendet, um Verletzungen vorzubeugen. Es wird nicht empfohlen, Völkerball mit anderen Bällen zu spielen. (Ich habe extra offizielle Dodgeballs gekauft, aber die sind eigentlich sehr hart und gewöhnungsbedürftig; wir sind auf Softballs umgestiegen)

  • Jedes Team bekommt einen, zwei oder drei Bälle. Je mehr Spieler es gibt, desto mehr Bälle sind sinnvoll. Die Mannschaft gibt einen Ball an den König ab.

  • Wenn der Pfiff ertönt, müssen alle Spieler versuchen, die Spieler der gegnerischen Mannschaft mit einem Ball vom Feld zu werfen. Diejenigen, die abgeworfen werden, verlassen das Feld zur Seitenlinie und unterstützen ihren eigenen König auf der anderen Seite im Außenfeld.

  • Ein Spieler gilt nur dann als geworfen, wenn der geworfene Ball nicht den Boden berührt hat, bevor er ihn erreicht. Um nicht abgeworfen zu werden, müssen die Spieler/innen entweder ausweichen oder den ankommenden Ball mit den Händen fangen. Ein Spieler wird auch nicht abgeworfen, wenn ein anderer Spieler den Ball auffängt, bevor er auf dem Boden landet, nachdem er seinen Körper getroffen hat.

  • Wenn ein Spieler abgeworfen wird und einen Ball in der Hand hat, darf der Ball nicht ins Außenfeld gebracht werden. Aus Gründen der Fairness muss der Ball im eigenen Feld gelassen oder einem anderen Spieler übergeben werden.

  • Mit der Zeit wechseln immer mehr Spieler vom Innenfeld ins Außenfeld. Dadurch wird es für die Spieler im Innenfeld immer schwieriger, nicht getroffen zu werden. Das Spiel ist fast vorbei, wenn die gegnerische Mannschaft keine Spieler mehr im Innenfeld hat.

  • Wenn du dich im Außenfeld befindest und einen Gegner im Innenfeld abwirfst, darfst du in dein eigenes Innenfeld zurückkehren. Das gilt natürlich nicht für den König, der während des gesamten Spiels im Außenfeld bleibt. Diese Variante verlängert die Spielzeit. Bei kleinen Kindern wird diese Variante der Einfachheit halber weggelassen.

  • Wenn alle Spieler rausgeworfen wurden, hat der König seinen großen Auftritt. Er ist der Einzige, der das Innenfeld betritt und hat 3 Leben. Wenn er zum dritten Mal getroffen wird, ist der König gestürzt und die Mannschaft hat verloren. Wenn es in der Zwischenzeit ein anderer Spieler zurück ins Innnenfeld schafft, geht der König zurück ins Aussenfeld

  • Wichtig: Die Spielbälle dürfen nur im eigenen Innen- und Außenfeld aufgenommen werden. Wenn ein Ball im gegnerischen Feld in Reichweite ist, darf er nicht auf der eigenen Seite aufgenommen werden.

Ok das ist soweit alles klar. Auf der Suche nach den Regeln stolpert man auch immer wieder über den Amerikanischen Begriff Dodgeball. Und ich muss zugeben davor dachte ich, dass die Spiele einfach gleich wären. Stellt sich aber heraus, das da doch ein Unterschied zwischen den Zwei Spielen ist. Je mehr ich über Dodgeball gelesen habe desto mehr hab ich verstanden, das Dodgeball mehr die Competition Variante mit Ligasystem und Schiedsrichtern ist.


Was ist der Unterschied von Dodgeball und Völkerball?


Dodgeball und Völkerball gehören zu der großen Gruppe der Abwurfspiele. In den USA und England hat sich Dodgeball als das Abwurfspiel in den Schulen etabliert. In Europa wird es Völkerball, Trefbal (Niederlande) oder Kanonball (Norwegen) genannt. Völkerball ist in den USA als Prisonball (Gefängnisball) bekannt. In der DDR wurde es lange Zeit Zweifelderball genannt und war kurz nach dem Krieg, aufgrund seiner kriegerischen Spielphilosophie, verboten. In den letzten Jahren hat sich aus dem Abwurfspiel, das vor allem in Volksschulen sehr beliebt ist, ein Wettkampfsport entwickelt. Der Film „Dodgeball voll auf die Nüsse“ führte in den USA zu einer Art Wiedergeburt und ließ zahlreiche regionale sowie nationale Ligen entstehen. Mittlerweile werden in Dodgeball Europa- und Weltmeisterschaften ausgetragen. Unterschiede Völkerball vs. Dodgeball: Dodgeball ist dem Völkerball sehr ähnlich - nur wird mit mehr Bällen, weniger SpielerInnen (6 SpielerInnen) gespielt und ganz wichtig: Es gibt kein „Freigeist/Himmel/Gefängnis Feld“ Völkerball wird üblicherweise durch komplette Elimination (alle Spieler sind abgeworfen) entschieden. Bei Dodgeball wird mit einem Zeitlimit gespielt.

Hier könnt ihr einmal die kompletten Regeln für Dodgeball nachlesen.

  • Lebendiger Ball: Ein Ball, der nicht mit dem Boden oder den Netzen in Berührung gekommen ist. Ein geworfener Ball ist scharf, wenn er einen anderen Spieler oder Ball berührt.

  • Ein Ball, der geworfen wird und entweder den Boden oder das Netz berührt, ist tot.

  • Ein erfolgreicher Fang ist gegeben, wenn ein lebendiger Ball, der von der gegnerischen Mannschaft geworfen wurde, gefangen wird.

  • Ein Spieler ist "out", wenn er von einem vom Gegner geworfenen Ball getroffen wird und ihn nicht fängt. Ein Spieler ist "aus", wenn er von einem abprallenden Ball getroffen wird, der von einem Mitspieler oder einem anderen lebenden Ball stammt. Ein Spieler ist auch "aus", wenn ein Mitspieler des Gegners einen lebenden Ball fängt

  • Ein Spieler darf einen Ball halten und ihn benutzen, um Bälle zu blockieren, die von der gegnerischen Mannschaft geworfen werden. Er wird nicht ausgepfiffen, wenn ein anderer Ball den von ihm gehaltenen Ball trifft. Ein geblockter Ball ist so lange aktiv, bis er auf dem Boden oder im Netz landet.

  • Die Dauer der Eliminierung von 6 Spielern der gegnerischen Mannschaft ist 1 Punkt für das Spiel.

  • Der Wettbewerb zwischen zwei gegnerischen Teams, die innerhalb von 40 Minuten die meisten Sätze/Punkte sammeln.

Spielfeld


  • Das Dodgeball-Feld besteht aus der Hälfte eines Netzballfeldes. In der Mitte des Spielfelds verläuft eine Mittellinie, und zwei Angriffslinien verlaufen parallel zu beiden Seiten der Mittellinie.

  • In jeder Hälfte gibt es eine rechteckige "Bank" für die ausgeschiedenen Spieler.

EQUIPMENT

  • Der offizielle Ball für die Ligaspiele ist ein gummibeschichteter Schaumstoffball mit einem Durchmesser von 15 cm.

  • Alle Spieler müssen geschlossene Schuhe tragen. Keine Ausnahmen.

  • Die Teilnehmer müssen ein Oberteil und Shorts/Hosen ohne scharfe Metallteile tragen. Schweißbänder werden empfohlen.

  • Während des Spiels darf kein Schmuck getragen werden. Dazu gehören Halsketten, Armbänder, Ringe und Ohrringe.

Spielregeln

  • Das Ziel beim Völkerball ist es, die gegnerischen Spieler/innen aus dem Spiel zu nehmen, indem du sie mit einem lebenden Ball triffst oder indem du lebende Bälle fängst, die von den Gegner/innen geworfen wurden.

  • Um ein Spiel zu beginnen, muss jede/r Spieler/in mit mindestens einem Fuß Kontakt zu seinem/ihrem Rückennetz haben.

  • Der Schiedsrichter platziert 6 Bälle entlang der Mittellinie - drei auf jeder Seite des Spielfelds. Der Schiedsrichter beginnt das Spiel mit einem Pfiff, woraufhin die Spielerinnen und Spieler zu den drei Bällen auf ihrer rechten Seite eilen können.

  • Die Spieler dürfen die Mittellinie nur während des Eröffnungsansturms überqueren.

  • Die Spielerinnen und Spieler müssen sich zurückziehen und die Angriffslinie überqueren, bevor sie ihren ersten Wurf ausführen, oder sie können die Bälle zu Mitspielerinnen und Mitspielern zurückspielen, die sich hinter der Angriffslinie befinden. Zwei Füße müssen sich hinter der Linie befinden, damit ein Wurf gültig ist.

  • Zu keinem Zeitpunkt des Spiels darf ein Spieler absichtlich das hintere oder seitliche Netz als Spielfeld benutzen. Die absichtliche Nutzung des hinteren oder seitlichen Netzes führt zu einer Strafe. Dies gilt auch für das Springen, Tauchen oder Klettern auf das Netz.

  • Wenn ein Spieler einen vom Gegner geworfenen lebenden Ball fängt, ist der Spieler, der den Ball geworfen hat, raus. Außerdem darf ein ausgeschiedenes Mitglied der Mannschaft des Fängers auf das Spielfeld zurückkehren.

  • Spieler/innen, die ins Spiel zurückkehren, müssen dies in der gleichen Reihenfolge tun, in der sie ausgeschieden sind.

  • Bei der Rückkehr auf das Spielfeld müssen die ausgeschiedenen Spieler/innen das Spielfeld von der Seitenlinie aus betreten.

  • Ausgeschiedene Spieler/innen müssen sich in der Reihenfolge ihres Ausscheidens aufstellen, wobei sie am Anfang des Bankbereichs beginnen, um die Rückkehr ins Spiel zu erleichtern.

  • Wenn ein Spieler "aus" ist, muss er die Hand heben und das Spielfeld sofort verlassen, ohne das Spiel in irgendeiner Weise zu stören. Jeder Spieler, der absichtlich einen Ball auf einen gegnerischen Spieler wirft, dessen Hand gehoben ist, ist "out".

  • Jeder Spieler, der während des Spiels die Mittellinie überschreitet, ist "out"

  • Die Spieler dürfen den Ball an ihre Mitspieler weitergeben

  • Die Spieler/innen dürfen den Ball auf den Boden legen, aber nicht die Mittellinie überqueren.

  • Die Spieler dürfen den Ball nicht treten oder treten.

  • Die Spieler/innen dürfen ihre Mitspieler/innen beim Fangen, Werfen usw. nicht hochheben oder unterstützen.

  • Ausgeschiedene Spielerinnen und Spieler dürfen keine Bälle berühren, während sie "out" sind.

  • Keine Mannschaft darf alle 6 Bälle länger als 10 Sekunden in ihrer Spielfeldhälfte haben. Wenn eine Mannschaft alle Bälle hat, muss sie einen legitimen Versuch unternehmen, mindestens einen der Bälle in die gegnerische Hälfte zu bringen. Der erste Verstoß gegen diese Regel führt zu einer Spielunterbrechung und der Verteilung aller 6 Bälle an

Vorteile

  • Ballvorteil: Wenn eine Mannschaft mehr als 4 Bälle hat, ist sie im Vorteil und muss werfen.

  • Spielervorteil: Wenn die Teams jeweils 3 Bälle haben, muss das Team mit den meisten Spielern "in" werfen.

  • Wenn die Mannschaften jeweils drei Bälle und die gleiche Anzahl von Spielern haben, muss die Mannschaft werfen, die zuletzt einen Ball erhalten hat.

Spielformat

  • Jedes Spiel dauert 40 Minuten und wird in zwei Hälften von je 20 Minuten gespielt.

  • Wenn noch eine Minute bis zur Halbzeit oder bis zum Ende der Spielzeit verbleibt (bei 19 Minuten oder bei 39 Minuten) und die Spielerinnen und Spieler noch in einem Satz sind, pfeift der Schiedsrichter das Spiel ab. Der Schiedsrichter macht alle Spieler darauf aufmerksam, dass die letzte Minute der

  • Ein Spiel besteht aus so vielen Sätzen, wie innerhalb der 40 Minuten Spielzeit abgeschlossen werden können. Kein einzelner Satz darf länger als 5 Minuten dauern.

  • Kein Satz beginnt, wenn weniger als 1 Minute in der Halbzeit verbleibt. Ein Satz endet, wenn alle Spieler/innen eines Teams ausgeschieden sind oder wenn 5 Minuten verstrichen sind, je nachdem, was zuerst eintritt. Die Mannschaft, die am Ende des Satzes die meisten Spieler/innen übrig hat, gewinnt.

  • Wenn nach 5 Minuten noch gleich viele Spielerinnen und Spieler in jedem Team übrig sind, gilt der Satz als unentschieden.

  • In den K.O.-Runden (Viertel-, Halb- und großes Finale) wird bei Gleichstand ein Satz ohne Sperre gespielt, um einen Sieger zu ermitteln.

  • Jeder gewonnene Satz ist 1 Punkt wert. Am Ende des Spiels gewinnt die Mannschaft mit den meisten Punkten das Spiel. Wenn beide Mannschaften die gleiche Anzahl von Sätzen gewonnen haben, ist das Spiel unentschieden (außer im Finale, wo ein weiterer Satz gespielt wird). Bei einem Unentschieden muss ein weiterer Satz gespielt werden, um ein

Nach jedem ungeraden Satz wechseln die Teams die Seiten (wie beim Tennis). Wenn der Schiedsrichter das Spiel abpfeift, werden alle Bälle sofort als tot gewertet.



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